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Willibald Hilgers
® Willibald Hilgers 2000
Mut zur Freude
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Notizen 1 Kurzanleitg. Hilfen Navi.Leiste
 
                    . Wichtige Komplex-Themen:

Thema Macht, Gewalt, Zwang, Recht
Thema Naturrecht
Thema Mensch
Thema Transzendental, Glauben
Thema Freude und Leid (Gegensatz, komplexer Zusammenhang)
Thema Freiheit, Kausalität, Denken
Thema Optimierungsprozess menschliches Leben
Thema Optimierung, Optimierungsprozesse

Thema Macht, Gewalt, Zwang, Recht

Recht (müsste wohl unter Ordnung untergebracht werden, denn Recht ist die Struktur / Ordnung jeder Gesellschaft, gehört also zum Berelch der tatsächlichen Beträtigung des Menschen und nicht zu Bereich des Sollens / der Moral: Sein gegen Sollen

Was ist mit den Zwängen, die man sich selbst auferlegt oder die Bedingungen und Beschränkungen, die einen umgeben

Übersicht Gut
Der Mensch unterliegt vielen Zwängen. Personalzwang, Sachzwang, Beschränkungen
 

Übersicht Moral
Darum liegt die Macht nicht in den Händen weniger Privilegierter, sondern beim einzelnen Menschen und seiner moralischen Haltung

Übersicht Feinde
---unterwerfen wir uns freudlosen Zwängen auf der Suche nach trügerischer Sicherheit

Feinde Zwänge
Feinde Mächtige
Moral Gewalt
Moral Frieden
Ordnung Gesellschaft

Ordnung Gesellschaft
Recht, Gesetz, Macht usw.: Gesetze machen die Zukunft vorhersehbar. Die Gesellschaft braucht normative Gesetze, damit die Menschen wissen, was sie erwarten können. Ohne Normen käme kein Omnibus pünktlich, wäre Geld nichts wert usw.

Ordnung Gewissen
Jeder muss selbst herausfinden, was gut ist. Gesetze können allenfalls Wege weisen. Der Fortschritt zum Guten liegt ganz in der Hand des Einzelnen, er allein hat die Macht.

Moral Naturrecht
Hier fehllt wohl noch etwas: Tatsachen bilden nur den Rahmen, in dem das Gute verwirklicht werden soll. Nachtragen: Das Sollen folgt dem Sein, d.h. wenn neue Tatsachen vorliegen, müssen sich entsprechend die Normen ändern.

Moral Gewalt
Enthält eine Menge zu Notwehr, Rechtswehr, Gegengewalt

Moral Frieden
Gehört zum Komplex Macht und Gewalt. Frieden gibt es nur in einer Welt ohne Gewalt, abaera Gewaltfreiheit kann nicht heißen, Gewalt zu dulden. Mit Ungerechtigkeit müssen wir leben. Sich nicht immer bis zum Exzess zur Wehr setzen.

Moral Dienerin
Normen machen das Verhalten von Menschen vorhersehbar und bilden so die Strukturen der Gesellschaft. Sie spiegeln deren Denkweisen und Machtverhältnisse. Manche Normen festigen nur den Einfluss der Privilegierten. 

Feinde Leid?
Zwang
Feinde Zwänge
Gesellschaft braucht den Zwang, den die Macht des Rechts notwendig ausübt. Man muss die Mängel des Rechts um des Friedens willen hinnehmen (Frieden wieder angesprochen). MKan müßte zum Thema Zwänge noch alle diesbezüglichen Stellen durchsehen.

Freude Chaos
Letztlich hat immer nur der einzelne Mensch, natürlich in den Grenzen, die ihm der Gesamtzusammenhang aller Dinge setzt, die Macht und die Verantwortung.
Freude Feinde
Hier vieles zum Thema "Der Einzelne hat die Macht", u.a.: Freilich sind die Möglichkeiten des Einzelnen eng begrenzt, daher Gewaltbereitschaft und Aberglauben an die Gewalt. Verwechslung von Rechtsmacht und Gewalt. (Hier kommt mir etwas komisch vor, man muss es noch hinterfragen.) Jedenfalls sollte Freude Feinde nochmals gelesen werden, bevor das Kapitel Macht und Gewalt abgeschlossen wird. Da lässt sich viel Weiterführendes finden.

Thema Naturrecht
Moral Naturrecht
Hier fehllt wohl noch etwas: Tatsachen bilden nur den Rahmen, in dem das Gute verwirklicht werden soll. Nachtragen: Das Sollen folgt dem Sein, d.h. wenn neue Tatsachen vorliegen, müssen sich entsprechend die Normen ändern.

Thema Mensch
Bei der Behandlung des Menschen sollte der Wesenskern oder das sittliche Subjekt nach Laing gleichgesetzt werden mit Orientierungszentrum / Aktionsquelle

Thema Transzendental
Ordnung Mythos
Zum Thema Transzendental: Welt ist von selbst entstanden, aber was ist sie und wo kommt sie her?
Gedankensplitter:(im Krankenhaus Köln  Ende Mai 2000) Ich glaube, diesen Gedanken sollte ich doch einmal festhalten: Ich  gehe davon aus, also, von unserem Wesenskern, das was ich an manchen Stellen auch als das sittliche Subjekt bezeichne, das ist die eigentliche Hardware. Was wir aber für das wahre Leben halten, ist nichts anderes als eine Art Cyberspace (Virtuelller Raum), ein kybernetischer Raum, in dem wir uns selbst, gemeinsam mit anderen Menschen und anderen Lebewesen, programmieren. Wenn dann unser  Programm sozusagen abstsürzt, d. h. wenn wir sterben, dann wird der Inhalt des Programms gewissermaßen aufgefangen von dieser Hardware, weil diese Hardware ja damit programmiert worden ist.
 

Thema Freude und Leid
Freude Gut
Leid als Antrieb zum Bekämpfen des Schlechten

Thema Freiheit, Kausalität, Denken
Chaos Labil
Freiheit und Kausalität, Gebrochene Kausalität, Verzweigungspunkte, Bifurkation
Chaos Denken
Im Zusammenhang mit Freiheit auch Naturgesetze

Thema Optimierungsprozess menschliches Leben
Ordnung Gewissen
Jeder muss selbst herausfinden, was gut ist. Gesetze können allenfalls Wege weisen. Der Fortschritt zum Guten liegt ganz in der Hand des Einzelnen, er allein hat die Macht.
 

Ein Mann träumte, dass er mit dem Herrn am Strand spazierte. Am Himmel erschienen Bilder aus seinem Leben. Bei jedem Bild sah er zwei Paar Fußspuren, seine und die des Herrn. Als das letzte Bild erschien, schaute er wieder auf die Fußabdrücke und bemerkte auf dem Weg oft nur ein Paar Abdrücke im Sand, in den traurigsten und schwersten Zeiten seines Lebens. Das betrübte ihn, und er fragte: "Herr, du sagtest, dass wenn ich mich entschließe, dir zu folgen, du mich nie mehr verlässt und den ganzen Weg mit mir gehst. In den schwersten Zeiten gab es nur ein Paar Fußspuren. Ich verstehe nicht, warum du mich verlassen hast." Der Herr sprach: "Mein gutes Kind, ich liebe dich und würde dich nie verlassen. In deinen Zeiten voller Sorgen und Leid, wo du nur ein Paar Fußabdrücke sahst, habe ich dich getragen."

 

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