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Wichtige Komplex-Themen:
Thema Macht, Gewalt, Zwang, Recht
Thema Naturrecht
Thema Mensch
Thema Transzendental, Glauben
Thema Freude und Leid (Gegensatz, komplexer Zusammenhang)
Thema Freiheit, Kausalität, Denken
Thema Optimierungsprozess menschliches Leben
Thema Optimierung, Optimierungsprozesse
Thema Macht, Gewalt, Zwang, Recht
Recht (müsste wohl unter Ordnung untergebracht werden,
denn Recht ist die Struktur / Ordnung jeder Gesellschaft, gehört also
zum Berelch der tatsächlichen Beträtigung des Menschen und nicht
zu Bereich des Sollens / der Moral: Sein gegen Sollen
Was ist mit den Zwängen, die man sich selbst
auferlegt oder die Bedingungen und Beschränkungen, die einen umgeben
Übersicht Gut
Der Mensch unterliegt vielen Zwängen. Personalzwang,
Sachzwang, Beschränkungen
Übersicht Moral
Darum liegt die Macht nicht in den Händen weniger
Privilegierter, sondern beim einzelnen Menschen und seiner moralischen
Haltung
Übersicht Feinde
---unterwerfen wir uns freudlosen Zwängen
auf der Suche nach trügerischer Sicherheit
Feinde Zwänge
Feinde Mächtige
Moral Gewalt
Moral Frieden
Ordnung Gesellschaft
Ordnung Gesellschaft
Recht, Gesetz, Macht usw.: Gesetze machen die Zukunft
vorhersehbar. Die Gesellschaft braucht normative Gesetze, damit die Menschen
wissen, was sie erwarten können. Ohne Normen käme kein Omnibus
pünktlich, wäre Geld nichts wert usw.
Ordnung Gewissen
Jeder muss selbst herausfinden, was gut ist. Gesetze
können allenfalls Wege weisen. Der Fortschritt zum Guten liegt ganz
in der Hand des Einzelnen, er allein hat die Macht.
Moral Naturrecht
Hier fehllt wohl noch etwas: Tatsachen bilden nur den
Rahmen, in dem das Gute verwirklicht werden soll. Nachtragen: Das Sollen
folgt dem Sein, d.h. wenn neue Tatsachen vorliegen, müssen sich entsprechend
die Normen ändern.
Moral Gewalt
Enthält eine Menge zu Notwehr, Rechtswehr, Gegengewalt
Moral Frieden
Gehört zum Komplex Macht und Gewalt. Frieden gibt
es nur in einer Welt ohne Gewalt, abaera Gewaltfreiheit kann nicht heißen,
Gewalt zu dulden. Mit Ungerechtigkeit müssen wir leben. Sich nicht
immer bis zum Exzess zur Wehr setzen.
Moral Dienerin
Normen machen das Verhalten von Menschen vorhersehbar
und bilden so die Strukturen der Gesellschaft. Sie spiegeln deren Denkweisen
und Machtverhältnisse. Manche Normen festigen nur den Einfluss der
Privilegierten.
Feinde Leid?
Zwang
Feinde Zwänge
Gesellschaft braucht den Zwang, den die Macht
des Rechts notwendig ausübt. Man muss die Mängel des Rechts um
des Friedens willen hinnehmen (Frieden wieder angesprochen). MKan müßte
zum Thema Zwänge noch alle diesbezüglichen Stellen durchsehen.
Freude Chaos
Letztlich hat immer nur der einzelne Mensch, natürlich
in den Grenzen, die ihm der Gesamtzusammenhang aller Dinge setzt, die Macht
und die Verantwortung.
Freude Feinde
Hier vieles zum Thema "Der Einzelne hat die Macht", u.a.:
Freilich sind die Möglichkeiten des Einzelnen eng begrenzt, daher
Gewaltbereitschaft und Aberglauben an die Gewalt. Verwechslung von Rechtsmacht
und Gewalt. (Hier kommt mir etwas komisch vor, man muss es noch hinterfragen.)
Jedenfalls sollte Freude Feinde nochmals gelesen werden, bevor das Kapitel
Macht und Gewalt abgeschlossen wird. Da lässt sich viel Weiterführendes
finden.
Thema Naturrecht
Moral Naturrecht
Hier fehllt wohl noch etwas: Tatsachen bilden nur den
Rahmen, in dem das Gute verwirklicht werden soll. Nachtragen: Das Sollen
folgt dem Sein, d.h. wenn neue Tatsachen vorliegen, müssen sich entsprechend
die Normen ändern.
Thema Mensch
Bei der Behandlung des Menschen sollte der Wesenskern
oder das sittliche Subjekt nach Laing gleichgesetzt werden mit Orientierungszentrum
/ Aktionsquelle
Thema Transzendental
Ordnung Mythos
Zum Thema Transzendental: Welt ist von selbst entstanden,
aber was ist sie und wo kommt sie her?
Gedankensplitter:(im Krankenhaus Köln Ende
Mai 2000) Ich glaube, diesen Gedanken sollte ich doch einmal festhalten:
Ich gehe davon aus, also, von unserem Wesenskern, das was ich an
manchen Stellen auch als das sittliche Subjekt bezeichne, das ist die eigentliche
Hardware. Was wir aber für das wahre Leben halten, ist nichts anderes
als eine Art Cyberspace (Virtuelller Raum), ein kybernetischer Raum, in
dem wir uns selbst, gemeinsam mit anderen Menschen und anderen Lebewesen,
programmieren. Wenn dann unser Programm sozusagen abstsürzt,
d. h. wenn wir sterben, dann wird der Inhalt des Programms gewissermaßen
aufgefangen von dieser Hardware, weil diese Hardware ja damit programmiert
worden ist.
Thema Freude und Leid
Freude Gut
Leid als Antrieb zum Bekämpfen des Schlechten
Thema Freiheit, Kausalität, Denken
Chaos Labil
Freiheit und Kausalität, Gebrochene Kausalität,
Verzweigungspunkte, Bifurkation
Chaos Denken
Im Zusammenhang mit Freiheit auch Naturgesetze
Thema Optimierungsprozess menschliches Leben
Ordnung Gewissen
Jeder muss selbst herausfinden, was gut ist. Gesetze
können allenfalls Wege weisen. Der Fortschritt zum Guten liegt ganz
in der Hand des Einzelnen, er allein hat die Macht.
Ein Mann träumte, dass er mit dem Herrn am Strand spazierte. Am Himmel
erschienen Bilder aus seinem Leben. Bei jedem Bild sah er zwei Paar
Fußspuren, seine und die des Herrn. Als das letzte Bild erschien,
schaute er wieder auf die Fußabdrücke und bemerkte auf dem
Weg oft nur ein Paar Abdrücke im Sand, in den traurigsten und
schwersten Zeiten seines Lebens. Das betrübte ihn, und er
fragte: "Herr, du sagtest, dass wenn ich mich entschließe, dir zu
folgen, du mich nie mehr verlässt und den ganzen Weg mit mir
gehst. In den schwersten Zeiten gab es nur ein Paar Fußspuren. Ich
verstehe nicht, warum du mich verlassen hast." Der Herr sprach:
"Mein gutes Kind, ich liebe dich und würde dich nie verlassen. In deinen
Zeiten voller Sorgen und Leid, wo du nur ein Paar Fußabdrücke
sahst, habe ich dich getragen."
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